Diablo 3: Zehn Beta-Keys abzugeben

Selbst einen Ork verhauen wollen? Hab ein
paar Beta-Keys abzugeben. Siehe Text!



Es gibt ein paar verlässliche Mechanismen in der Welt der Videospiele. Einer davon ist besonders wirksam. Er lässt Menschen komplett austicken. Liebhaber von Action-Rollenspielen, genauer gesagt. Und zwar passiert das immer dann, wenn Blizzard zum Schnupperspielen einlädt. Heute nennt sich sowas Beta-Test. Früher, also so Ende der 1990er-Jahre in der Redaktion des PC Joker, da haben wir das halt Demo-Version genannt. Werde nie das Grinsen im Gesicht einiger meiner Kollegen vergessen, als uns erster Code von “Diablo 2” in die Redaktion gepurzelt kam. Den einen oder anderen hab ich danach erstmal länger nicht mehr gesehen. R., ich meine dich. Blizzard und Suchtgefahr, das ist kein neues Thema. 


Soll niemand sagen, man könne die fünf
Heldenklassen nicht ausreichend individualisieren.



Dasselbe passiert jetzt wieder bei “Diablo 3”. Der geschlossene Betatest läuft bereits seit einigen Wochen. Blizzard gestattet nur geladenen Gästen den Download der noch nicht ganz endgültigen Software-Fassung. Als Einladung dient eine kryptische Zusammenstellung von 26 alphabetischen Zeichen – einen davon habe ich neulich meinem lieben Kollegen Moritz Wanke zukommen lassen dürfen. An einem Freitag Abend. Böser Fehler, den mir seine Frau wohl nicht verzeihen wird – der Code dürfte einen dicken Strich durch das geplante Familienwochenende gemacht haben. 


Aber Moritz hat´s überlebt und einen hübschen Text geschmiedet, zu finden auf T-Online. Bitte klicken, wer mehr wissen will über Rassen und Klassen, und weshalb rettungslos verloren ist, wer sich einmal in die Welt von Sanktuario hinab begibt. Meine Eindrücke kurz zusammen gefasst: 

Was ich mag
Das zugängliche Gameplay, die schatzgetränkten Kerker, vielseitige Gegnertypen bilden zusammen ein Eldorado für Action-Rollenspieler. Gut finde ich die wahlweise englische, deutsche und französische Sprachführung bereis während des Beta-Tests. 

Und was weniger
Bin besonders gespannt auf die Einzelspieler-
Kampagne. Die ist nämlich im Betatest noch abwesend;
hier steht “nur” das Balancing des Gameplay
 zur Disposition. (Bild: Blizzard)

Wirklich überraschende Spielelemente finden sich in “Diablo 3” bisher nicht. Neue Fähigkeiten, zwei frische Klassen und zahlreiche Items sind im Vergleich mit dem Vorgängerspiel neu, alles andere kennt man schon. Außerdem dürften die Kulissen weniger bunt gezeichnet sein. Immerhin spielt “Diablo” nicht im Garten Eden.

Fazit

Wer sich nur ansatzweise für das Hack ‘n’ Slay-Genre erwärmen kann, wird “Diablo 3” vom ersten Augenblick an lieben. Technisch wie spielerisch überzeugt das Teil. 

Wer´s nicht glaubt; oder wer den Release am 15. Mai nicht abwarten mag, dem kann ich helfen. Hab eine Handvoll Beta-Keys abzugeben. Zehn Stück, genauer gesagt. Wer einen möchte, schickt mir ein paar nette Zeilen an setzmirhoernerauf(at)richard-loewenstein.de. Bitte nur teilnehmen, wenn du echt Bock auf “Diablo 3” hast – und nicht bloß den Key auf Ebay verhökern und die paar 50 Euro abgreifen willst, alter Spielverderber. Die Gewinner versprechen bitte auch ganz fest, dass sie ein bisschen Klimpergeld in eine Spendenbox der McDonalds-Kinderhilfe an den McDonalds-Kassen einwerfen, okay? Am 3. April schick ich die Beta-Keys raus. 

Vielen Dank an Du-weißt-schon-dass-Du-gemeint-bist für die Zurverfügungstellung der Codes. Außerdem an alle, die den direkten Link zu dieser Blogseite weiter verbreiten. Nicht dass eine solche Aktion die Chance auf einen Key erhöhen würde 😉

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2012-03-29T15:00:00+00:00

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